Im Bereich Urogenitalsystem sind aktuell 10 DiGAs im BfArM-Verzeichnis gelistet, unter anderem für Inkontinenz, Wechseljahre, Endometriose, erektile Dysfunktion und PMS. Die gesetzlichen Krankenkassen zahlen den Herstellern 235 € bis 795 € je Verordnung. Mit ärztlicher Verordnung sind die DiGAs für gesetzlich Versicherte kostenlos.
Häufige Fragen zu DiGAs im Bereich Urogenitalsystem
Aktuell sind 10 DiGAs im Bereich Urogenitalsystem im BfArM-Verzeichnis gelistet. DiGAs für das Urogenitalsystem richten sich an Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane, etwa Inkontinenz, Endometriose, Regelschmerzen, Wechseljahresbeschwerden oder erektiler Dysfunktion. Die Anwendungen bieten Trainings- und Therapieprogramme.
Im Bereich Urogenitalsystem sind 10 DiGA-Apps zugelassen, die kostenlos auf Rezept erhältlich sind. DiGAs für das Urogenitalsystem richten sich an Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen der Harn- und Geschlechtsorgane, etwa Inkontinenz, Endometriose, Regelschmerzen, Wechseljahresbeschwerden oder erektiler Dysfunktion. Die Anwendungen bieten Trainings- und Therapieprogramme.
Eine DiGA im Bereich Urogenitalsystem kann von Ihrem Arzt oder Psychotherapeuten verordnet werden. Alternativ können Sie die DiGA direkt bei Ihrer Krankenkasse beantragen, sofern eine passende Diagnose vorliegt. In beiden Fällen erhalten Sie einen Freischaltcode zur Aktivierung der App.
Für gesetzlich Versicherte mit ärztlicher Verordnung sind alle DiGAs kostenlos – die Kosten übernimmt vollständig die gesetzliche Krankenkasse. Bei privat Versicherten hängt die Erstattung vom Tarif ab. Die Preise, die die Krankenkasse an den Hersteller zahlt, variieren je nach DiGA und sind auf den jeweiligen Detailseiten einsehbar.